<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Gegen-Gerade-Jetzt</title>
	<atom:link href="http://www.gegen-gerade-jetzt.de/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.gegen-gerade-jetzt.de</link>
	<description>Eine Initiative von Mitgliedern für Mitglieder des KSC</description>
	<lastBuildDate>Sun, 18 Dec 2011 11:45:46 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
		<item>
		<title>Mit Poesie ins Neue Jahr!</title>
		<link>http://www.gegen-gerade-jetzt.de/2011/01/04/mit-prosa-ins-neue-jahr/</link>
		<comments>http://www.gegen-gerade-jetzt.de/2011/01/04/mit-prosa-ins-neue-jahr/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 04 Jan 2011 10:38:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ausputzer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Polemik]]></category>
		<category><![CDATA[Rund um den Verein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gegen-gerade-jetzt.de/?p=1038</guid>
		<description><![CDATA[Auch die Leser und Blogger von Gegen-Gerade-Jetzt.de sind Freunde der gepflegten Poesie und lassen es sich nicht nehmen, dies hier zu dokumentieren. Sollte sich jemand davon angesprochen fühlen, dann ist das durchaus so gewollt! Ein Schreiber vom Land, Blutdurchtränkt sein Gewand, War mal beliebt in Meppen, meint, den KSC zu retten, Und schrieb ihn doch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch die Leser und Blogger von Gegen-Gerade-Jetzt.de sind Freunde der gepflegten Poesie und lassen es sich nicht nehmen, dies hier zu dokumentieren.<br />
Sollte sich jemand davon angesprochen fühlen, dann ist das durchaus so gewollt!</p>
<blockquote><p><strong>Ein Schreiber vom Land,<br />
Blutdurchtränkt sein Gewand,<br />
War mal beliebt in Meppen,<br />
meint, den KSC zu retten,<br />
Und schrieb ihn doch an die Wand!</strong></p></blockquote>
<p><span id="more-1038"></span></p>
<p><strong></p>
<blockquote><p>Ein Schmierfink vom Land, ganz ohne Verstand,<br />
War mal Sänger einer Blödeltruppe, Den KSC wollt’ er retten,<br />
hetzte blind gegen den Mann aus Bretten.<br />
Das tut er noch immer. Als ob er seinen Triumph noch nicht hatte –<br />
raus aus dem Verein mit der Ratte!
</p></blockquote>
<p></strong></p>
<p><strong></p>
<blockquote><p>Der dicke Mann aus Neureut, der viel Unsinn erzählt,<br />
glaubt oftmals, er wäre der Nabel der Welt.<br />
Meint er könnte mit „Schmierentheater“ in den Gazetten,<br />
den KSC vor seinen eigenen Mitgliedern retten,<br />
doch kostete er den Verein nur unnötig Geld.<br />
</strong></p></blockquote>
<p><strong></p>
<blockquote><p>
Von Trotha dreht´s den Magen um,<br />
sein Frontmann hetzt nun nur noch dumm,<br />
als &#8220;Popanzen mit nem Ranzen&#8221;<br />
besang er einst die schlimmsten Wanzen,<br />
ein Spiegel ihm – schon wär er stumm.<br />
</strong></p></blockquote>
<p><strong><br />
Noch´n Gedicht&#8230;</p>
<blockquote><p>
Der unwichtige Wicht</p>
<p>Mit Getöse<br />
macht sich wichtig<br />
der Schreiber,<br />
der liederliche</p>
<p>Ohne Mass in den Worten<br />
verlacht allerorten<br />
In den Augen<br />
den blinden<br />
lediglich Wahn<br />
zu finden</p>
<p>Im Hirn ohne Licht<br />
in den Fingern die Gicht<br />
der Mund voller Schaum<br />
lesbar ist&#8217;s kaum<br />
das Herz voller Hass<br />
dem blanken<br />
trieft sie herunter nass<br />
dem kranken<br />
auf seinen Latz<br />
die niederträchtige Hatz<br />
Gelingen solls nicht<br />
dem Alten<br />
uns vom Verein<br />
zu spalten</p>
<p>Denn ohne Endung<br />
am Ende bleibt stehen<br />
für alle zu sehen<br />
nur der Wicht<br />
der widerliche<br />
</strong></p></blockquote>
<p><a href="http://www.gegen-gerade-jetzt.de/wp-content/uploads/2011/01/KEin-Herz-sw.gif"><img src="http://www.gegen-gerade-jetzt.de/wp-content/uploads/2011/01/KEin-Herz-sw-210x300.gif" alt="" title="(K)Ein Herz" width="210" height="300" class="aligncenter size-medium wp-image-1044" /></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.gegen-gerade-jetzt.de/2011/01/04/mit-prosa-ins-neue-jahr/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Lüppo Cramer &#8211; &#8220;Der dritte Mann!&#8221;</title>
		<link>http://www.gegen-gerade-jetzt.de/2010/11/12/luppo-cramer-der-dritte-mann/</link>
		<comments>http://www.gegen-gerade-jetzt.de/2010/11/12/luppo-cramer-der-dritte-mann/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 12 Nov 2010 11:02:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ausputzer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Kritische Stimmen]]></category>
		<category><![CDATA[Rund um den Verein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gegen-gerade-jetzt.de/?p=1021</guid>
		<description><![CDATA[Wer kann sich nicht daran erinnern, an das Harry-Lime-Thema auf der Zither gespielt und Harry Lime himself, dargestellt vom legendären Orson Welles. Wikipedia schreibt dazu: Die Handlung spielt in Wien nach dem Zweiten Weltkrieg. Wien ist in Besatzungszonen der vier Besatzungsmächte USA, Sowjetunion, Frankreich, Vereinigtes Königreich aufgeteilt und wird von diesen verwaltet. Eine fünfte internationale [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer kann sich nicht daran erinnern, an das Harry-Lime-Thema auf der Zither gespielt und Harry Lime himself, dargestellt vom legendären Orson Welles.<br />
Wikipedia schreibt dazu:<br />
<em>Die Handlung spielt in Wien nach dem Zweiten Weltkrieg. Wien ist in Besatzungszonen der vier Besatzungsmächte USA, Sowjetunion, Frankreich, Vereinigtes Königreich aufgeteilt und wird von diesen verwaltet. Eine fünfte internationale Zone wird von allen vieren gemeinsam verwaltet. Der Schwarzhandel blüht, und wer sich gegen die Banden stellt, landet in der Donau.</em></p>
<p>Den KSC kann man natürlich nur schwer mit einer Besatzungszone gleich setzen, aber bei näherem Hinsehen finden sich doch einige Parallelen. Am Mittwoch, den 17.11.2010 stellen sich die Kandidaten für die Präsidentschaft in einer außerordentlichen Mitgliederversammlung zur Wahl und eigentlich war das &#8220;Feld bestellt&#8221;, da der derzeitige Notpräsident Ingo Wellenreuther sich in einem Paket mit zwei Vizepräsidenten anbot und es sich vermeintlich nur noch um eine Formsache handeln würde, das Präsidium zu besetzen. Im gewohnten Gleichklang wechselt die lokale Presse zwischen Erfolgsmeldungen des Notpräsidenten und der Suggestion über Sinnlosigkeit von weiteren Bewerbungen für das Präsidentenamt, sodass sich potentielle Kandidaten bereits im Vorfeld gegen eine Kandidatur entschieden haben.<br />
Doch kurz vor Bewerbungsschluss erdreistete sich doch tatsächlich noch ein Bewerber seine Unterlagen im Briefkasten der Geschäftsstelle zu versenken und damit ein mittleres Feuerwerk im Verein zu entzünden. Lüppo Cramer, seit 9 Jahren im Verwaltungsrat des KSC stellt sich der Wahl und öffnet damit sicher auch das ein oder andere blau-weiße Herz. Lüppo Cramer hat sich spontan bereit erklärt sich unseren Fragen zu stellen und trotzdem wir uns eigentlich noch nie &#8220;siezten&#8221;, haben wir uns aufgrund des anstehenden Mandats darauf geeinigt. </p>
<p>Hier unsere Fragen:<span id="more-1021"></span></p>
<p><strong>Wir fallen gleich mal mit der Tür ins Haus und stellen die vermeintlich wichtigste Frage vorab: Was sind Ihre Beweggründe gegen das &#8220;Präsidentschaftskandidaten-Paket&#8221; anzutreten?</strong></p>
<p><strong><br />
<blockquote><em>Seit der letzten Mitlgiederversammlung (Anm. d. Red.:20.09.2010)  trage ich mich mit dem Gedanken für das Amt zum Vizepräsidenten zu kandidieren.<br />
Am 31.10. habe ich mich definitiv dazu entschieden zu kandidieren.<br />
Dann wurden letzten Freitag  die Bewerbungen und die Bedingungen von Ingo Wellenreuther + Team bekannt.<br />
Diese ultimativen Bedingungen halten mich nicht davon ab, meine Kandidatur aufrecht zu erhalten, denn<br />
ich sehe meine Kandidatur nicht gegen das Team, sondern trete gegen die zwei Mitbewerber um ein Amt als Vizepräsident an.<br />
</em></p></blockquote>
<p></strong></p>
<p><strong>Sie kennen aber auch die Aussage von Ingo Wellenreuther, dass er nur im Paket mit Günter Pilarsky und Georg Schattling zu haben ist. Wären Sie trotzdem bereit sich  in dieses Team zu integrieren? Wenn ja, wo sehen sie ihre Stärken in dieser Konstellation?</strong></p>
<p><strong><br />
<blockquote><em>Ingo Wellenreuther und ich arbeiten trotz unterschiedlichen politischen Meinungen, in den gemeinderätlichen<br />
Gremien kollegial und konstruktiv zusammen.<br />
Wir kennen uns schon viele Jahre, darum gehe ich davon aus, das wir in einem gemeinsamen KSC-Präsidium<br />
gut zum Wohle des Vereins zusammen arbeiten werden.<br />
Meine Stärken sehe ich darin, zielorientiert an der Sache zu arbeiten.</em></p></blockquote>
<p></strong></p>
<p><strong>In der Tagespresse wurde Ihnen eine besondere Nähe zu Fangruppierungen und zu &#8220;gewissen Unternehmerkreisen&#8221; bescheinigt. Sind Sie eigentlich Mitglied bei den Supporters, wie z.B. Herr Wellenreuther? Und was dürfen wir unter &#8220;gewissen Unternehmerkreisen&#8221; verstehen?</strong></p>
<p><strong><br />
<blockquote><em>Nein, ich bin kein Supporters-Mitglied, ich bin Mitglied im Fanclub &#8220;Blau-Weiß statt Braun e.V.&#8221;.<br />
&#8220;Gewisse Unternehmer&#8221; war nicht meine Wortwahl, aber ich habe natürlich als Unternehmer meine Kontakte zu anderen Unternehmern der Region, die sich seit Jahren finanziell für den KSC engagieren.</em></p></blockquote>
<p></strong></p>
<p><strong>Mal angenommen Sie werden Vizepräsident und stehen plötzlich alleine da, was wäre dann? </strong></p>
<p><strong><br />
<blockquote><em>Ob ich wirklich alleine dastehen würde, wird sich zeigen. Auf jeden Fall würde ich dann adäquat auf diese Situation reagieren und handeln. Aber ich gehe im Moment davon aus, dass es nicht soweit kommen wird.</em></p></blockquote>
<p></strong></p>
<p><strong>Und was wird aus dem Verwaltungsrats-Kandidaten Lüppo Cramer?</strong></p>
<p><strong><br />
<blockquote><em>Meiner Kandidatur zur VWR-Wahl habe ich parallel zu meiner Bewerbung für das Amt des Vizepräsidenten zurück gezogen.</em></p></blockquote>
<p></strong></p>
<p><strong>Wo sehen Sie sportlich, strukturell und finanziell den KSC in 5 Jahren?</strong></p>
<p><strong><br />
<blockquote><em>Zunächst mal kandidiere ich für die nächsten zwei Jahre, daher kann ich auch nur für diesen Zeitraum antworten.<br />
Die heutigen Vereinsstrukturen des KSC passen gut für einen Amateurverein, aber nicht mehr für einen Profi-Verein der einem Wirtschaftsunternehmen gleich zu setzen ist. Wir müssen so schnell wie möglich und trotzdem gut vorbereitet eine neue Struktur für den Profi-Bereich auf den Weg bringen.<br />
Mit der Einrichtung einer Satzungskomission geht der Verein den ersten Schritt in diese Richtung.</em></p></blockquote>
<p></strong></p>
<p><strong>Die Lieblingsfrage an alle KSC-Fans kommt natürlich zum Schluß. Ihr &#8220;erstes Mal&#8221; Herr Cramer?</strong></p>
<p><strong><br />
<blockquote><em>Mein erstes Spiel im Wildparkstadion habe ich am 2. Februar 1960 gesehen.<br />
Wir haben gegen Bayern Hof gespielt und 10 : 1 gewonnen.<br />
Heinz Beck (4), Heinz Schmitt (4), Reinhold Wischnowski  (1), Willi Reitgassl (1)<br />
seit damals hat mich der KSC nicht mehr losgelassen.</em></p></blockquote>
<p></strong></p>
<p><strong>Lüppo Cramer ist 62 Jahre alt. Sein gelernter Beruf ist Offsetdrucker.<br />
Er ist Gründer und Inhaber eines gleichnamigen Betriebes in der Druck- und Papierbranche.<br />
Herr Cramer ist Mitglied im Karlsruher Gemeinderat seit 1980 und seit 9 Jahren im Verwaltungsrat des KSC.</strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.gegen-gerade-jetzt.de/2010/11/12/luppo-cramer-der-dritte-mann/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Testpersonen für Schleudersitze gesucht</title>
		<link>http://www.gegen-gerade-jetzt.de/2010/09/22/testpersonen-fur-schleudersitze-gesucht/</link>
		<comments>http://www.gegen-gerade-jetzt.de/2010/09/22/testpersonen-fur-schleudersitze-gesucht/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 22 Sep 2010 20:00:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ausputzer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Intern]]></category>
		<category><![CDATA[Rund um den Verein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gegen-gerade-jetzt.de/?p=983</guid>
		<description><![CDATA[KSC muss nach der Abwahl seine Weichen neu stellen Ein Gastkommentar von Daniel Wittmann / Brettener Woche In glorreichen Zeiten des KSC sangen die KSC-Anhänger gemeinsam mit Sabine Wittwer „KSC ole ole – super Team aus Baden …&#8221;. Einige Jahre später könnte man das Lied neu auflegen. Die Melodie bleibt gleich nur der Text lautet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>KSC muss nach der Abwahl seine Weichen neu stellen</strong><br />
Ein Gastkommentar von Daniel Wittmann / Brettener Woche</p>
<blockquote><p><strong>In glorreichen Zeiten des KSC sangen die KSC-Anhänger gemeinsam mit Sabine Wittwer „KSC ole ole – super Team aus Baden …&#8221;. Einige Jahre später könnte man das Lied neu auflegen. Die Melodie bleibt gleich nur der Text lautet „KSC – ohje ohje – Super-Gau in Baden&#8221;. Ein zerrütteter Verein mit einer Satzung, die so manche Fragen offen lässt. „Darf ein Neumitglied erst nach einer bestimmten ‚Bewährungsfrist‘ wählen oder einen Antrag auf Abwahl des Präsidiums stellen?&#8221;; „Ist es von Vorteil, dass solch ein Antrag von Mitgliedern überhaupt gestellt werden darf?&#8221;; „Das Präsidium wird mit absoluter Mehrheit gewählt – eine Abwahl erfolgt mit einfacher Mehrheit?&#8221;; „Darf ein Mitglied Geschäfte mit dem Verein machen?&#8221;.</p>
<p><span id="more-983"></span></p>
<p>Es ist nicht leicht als öffentliches Organ in der Medienlandschaft und als Mitglied des KSC einen inneren Frieden mit sich zu finden. In erster Linie muss die Presse natürlich kritisch Entscheidungen beurteilen und kommentieren. Ob aber jede Entscheidung und deren Berichterstattung aus den Augen eines Pressevertreters kritisch sein muss, ist fraglich. Bei solch einer Sichtweise geht oft das Gespür für die positiven Dinge sowie die Objektivität verloren und es stellt sich die Frage: Hilft eine immer wiederkehrende negative Betrachtung von Entscheidungen in der Presse dem Verein? Als Mitglied und Pressevertreter muss ich sagen „Nein&#8221;. Denn es birgt Unruhe und spaltet den Verein &#8211; und dies sollte nicht das Ziel von Mitgliedern und öffentlichen Organen sein. Dass die abgewählten Präsidiumsmitglieder Arno Glesius (hat sich stark verbessert) und Paul Metzger, aber auch der im Amt bestätigte Rolf Hauer, in der Außendarstellung – milde ausgedrückt – „kein Fettnäpfchen ausgelassen lassen&#8221; haben, ist längst bekannt. Was aber durch die hitzig geführten Diskussionen und von der Berichterstattung vergessen wurde, ist die Tatsache, dass es nicht um Personen, sondern um den Verein geht. Viele Entscheidungen des alten Präsidiums waren richtig – da sind sich sogar Geldgeber und eine Vielzahl von Fans einig.</p>
<p>Wurde bei der Wahl im Herbst 2009 behauptet, dass „Stimmvieh&#8221; eingekauft wurde – so könnte man nun „ gegen feuern &#8220;und dasselbe behaupten. Aber was bringt es nachzutreten? Wieder einmal kann der KSC vor einer Mitgliederversammlung eine hohe Zahl neuer Mitglieder begrüßen. Die klamme Vereinskasse freut dies sicherlich – doch sind sich die Mitglieder über die Konsequenzen ihrer Entscheidung bei der MGV bewusst? Geldgeber, die die Lizenzierung buchstäblich tragen, warnten vor einer Abwahl, denn die Nachlizenzierung und aus der Abwahl resultierende Neuwahlen stehen an. Doch auch der letzte „Weckruf&#8221; wurde überhört, denn es geht um Köpfe und nicht um den Verein.</p>
<p>Knapp ein Jahr hatten die Protagonisten Metzger, Hauer und Glesius Zeit, etwas zu bewegen. Dies haben sie laut Geldgeber sachlich richtig getan und wurden mit der „Abwahl&#8221; bestraft. Man muss sich fragen, wer möchte nach solch einem Jahr freiwillig und ehrenamtlich unter solchen Voraussetzungen diese Positionen behalten, wenn zur nächsten MGV Anträge zur Abwahl gestellt werden können? Wird das neue Präsidium mit den gleichen harten Bandagen von Beginn an attackiert? Es werden bereits Nachfolge-Namen gehandelt. Es ist auch von Geld die Rede, das dringend benötigt und mitgebracht werden wird. Denn nach der Abwahl sollen die Gelder ja nur so sprudeln. Es wird sich zeigen, ob dies der Fall ist, und es bleibt die Hoffnung, dass sich der KSC und seine Mitglieder wieder besinnen. Nochmals: Es kann nur um den Verein<br />
und nicht um Personen gehen.</p>
<p>Es geht dabei auch um die Zukunft einer Tradition im Fußball, und damit hängt ebenso ein wesentliches Stück Wirtschaftskraft für die Technologieregion Karlsruhe zusammen. Sponsoren und Kreditgeber wollen Sicherheiten – Planungssicherheiten im Bereich der Finanzen wie auch bei den Organen des Vereins. Von Vorteil ist da sicherlich nicht eine Abwahlmöglichkeit von Vereinsorganen. Die aktuellen Geldgeber und Sponsoren möchten sicher nicht den roten Teppich ausgerollt bekommen wenn sie in den Wildpark gehen und mit teilweise privaten Geldern den Verein stützen. Anerkennung gegenüber ihnen sollte jedoch gegeben sein. Es ist nun so geschehen. Ein Appell an alle: Besinnt Euch, aber schnell und ändert die Satzung – es möge der Richtige gewinnen! Fair play!</p></blockquote>
<p> </strong>Daniel Wittmann</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.gegen-gerade-jetzt.de/2010/09/22/testpersonen-fur-schleudersitze-gesucht/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>MGV 2010 &#8211; Rien ne va plus</title>
		<link>http://www.gegen-gerade-jetzt.de/2010/09/22/mgv-2010-rien-ne-va-plus/</link>
		<comments>http://www.gegen-gerade-jetzt.de/2010/09/22/mgv-2010-rien-ne-va-plus/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 22 Sep 2010 07:57:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ausputzer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kritische Stimmen]]></category>
		<category><![CDATA[Rund um den Verein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gegen-gerade-jetzt.de/?p=969</guid>
		<description><![CDATA[Nichts geht mehr, denn nach den erzwungenen Rücktritten von Paul Metzger und Arno Glesius befindet sich der Verein, ob seiner Handlungsunfähigkeit im &#8220;luftleeren&#8221; Raum. In den nächsten Tagen muss ein Notvorstand eingesetzt werden und eine außerordentliche Mitgliederversammlung einberufen werden, um den Verein wieder handlungsfähig zu machen. Hier unsere Eindrücke und Meinungen zur Veranstaltung in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nichts geht mehr, denn nach den erzwungenen Rücktritten von Paul Metzger und Arno Glesius befindet sich der Verein, ob seiner Handlungsunfähigkeit im &#8220;luftleeren&#8221; Raum. In den nächsten Tagen muss ein Notvorstand eingesetzt werden und eine außerordentliche Mitgliederversammlung einberufen werden, um den Verein wieder handlungsfähig zu machen. Hier unsere Eindrücke und Meinungen zur Veranstaltung in der Karlsruher Schwarzwaldhalle am 20.09.2010.</p>
<blockquote><p>Der erste Eindruck war ungewohnt ordentlich und seriös, erstmals seit Menschen Gedenken überraschte die Bühne der Schwarzwaldhalle den Betrachter mit ordentlich eingerichteter Technik, sowie dem optischen Eindruck der Cooperate Identity, sodass man tatsächlich das Gefühl gewinnen konnte, auf der MGV eines Bundesliga-Clubs zu sein.</p>
<p>Die Halle wurde aus Platzgründen komplett bestuhlt und die Versorgung mit überteuerten Erfrischungsgetränken (0,3l Mineralwasser für € 3!) und kleinem Speiseangebot fand im Foyer der Halle statt. Warum man Bockwürste mit Kartoffelsalat oder eine Currywurst mit Brötchen nun von perfekt eingekleideten Hilfsköchen mit steifen Hüten servieren lassen muss, weiß wahrscheinlich nur das Catering-Unternehmen. Die von Plastikflaschen-Verschlüssen ausgehende Verletzungsgefahr wird wohl ebenfalls ein Geheimnis bleiben. Gerüchten zufolge hatte man wohl Angst, dass diese als Wurfgeschosse entfremdet werden sollen.</p>
<p>Über den Verlauf der Veranstaltung ist in der Zwischenzeit sehr viel geschrieben worden und wie gewohnt drehen sich die Damen und Herren der schreibenden Zunft die Veranstaltung und deren Verlauf bzw. auch die dargelegten Fakten so zurecht, wie man sie am besten verkaufen kann.<br />
Stellvertretend hierfür „empfehlen“ wir die Lektüre von Spiegel-Online:<br />
<a href="http://www.spiegel.de/sport/fussball/0,1518,718635,00.html ">http://www.spiegel.de/sport/fussball/0,1518,718635,00.html </a><br />
Bedauerlicherweise geschieht das auch von Journalisten, die unserem Verein angehören und offenbar nur an ihre eigenen Interessen denken.</p>
<p>„Gegen-Gerade-Jetzt“ möchte sich daher auf eine etwas andere Aufarbeitung der Geschehnisse machen und eine Art Stichwortverzeichnis der Veranstaltung anlegen. Beginnen wir mit A&#8230;.</p></blockquote>
<p></strong></p>
<p><span id="more-969"></span></p>
<p><strong>A</strong> wie Aalglatt</p>
<p>Eigentlich wie immer! Ein wenig Lob, ein wenig Kritik, ein paar versteckte Seitenhiebe, aber ja nicht zu stark pointiert. Nicht, dass man am Ende noch irgendwo anecken könnte und Wählerstimmen bei der bevorstehenden Wahl des Verwaltungsrates aufs Spiel setzt. Nur leider hat es immer den Anschein, als sei man doch mitten drin im Spiel.<br />
Wann bekennen Sie jemals Farbe, Herr Mayer?</p>
<p><strong>B</strong> wie Beleidigungen</p>
<p>Gibt es beim KSC eigentlich überproportional viele Mitglieder, die keine „Kinderstube“ genossen haben? Wenn sich die sogenannten „Hinterbänkler“ entblößen, mag das ja noch verständlich sein,  dass aber ein Ehrenmitglied wie Herr Hofheinz in jeder MGV permanent pöbelt und beleidigt (in diesem Zusammenhang verweisen wir auf den vorhergehenden Artikel in diesem Blog) wirft ganz andere Fragen auf. Wie kommt dieser Mensch zur Ehrenmitgliedschaft? Preisausschreiben? Gewinnsparlos?</p>
<p><strong>C</strong> wie Catering</p>
<p>Um noch mal darauf zurück zu kommen&#8230;.<br />
Zu teuer und schmeckt nicht, geht überhaupt nicht zusammen!<br />
Wenn der Verein schon klamme Kassen hat, könnte man das durchaus auch mal in eigener Regie organisieren. Geht bei Amateur-Clubs auch und man kann sich ja das nächste Mal schlau machen, wenn man in der Vorbereitung übers Land tingelt. Die haben das Know-How.<br />
In diesem Fall würden die hohen Preise auch nicht so reuen.</p>
<p><strong>D</strong> wie Dümmlich</p>
<p>Der Vorwurf der Bereicherung, wie sie von einem Mitglied anlässlich der Fragerunde gegenüber den Gönnern bzw. Darlehensgebern des Vereines grenzt an Dummheit. Es ist ebenso absolut legitim bankübliche Zinsen für ein Darlehen zu vereinbaren und hin und wieder auch durchaus gängige Praxis. Fragt mal bei eurer Bank nach!</p>
<p>Unsere Kommentar: „1% weniger als das (zurück gezogene und ausbezahlte) Darlehen von Herrn Raase.“</p>
<p><strong>E</strong> wie Ehre </p>
<p>Ihre Selbstkritik in allen Ehren, aber der gemeine Hinterbänkler hat sich während der MGV mehrfach gefragt, warum Sie gezielt den Fragen ausgewichen sind und Ihren Präsidiumskollegen nur zaghaft helfend zur Seite standen. Auch wenn eine hauchdünne Mehrheit gegen Ihre Abwahl war, sind Sie nicht ganz unschuldig an den Geschehnissen der letzten Wochen und Monate. Warum ziehen Sie daraus nicht die Konsequenz, Herr Hauer?</p>
<p><strong>F</strong> wie Frieden</p>
<p>Die Hoffnung stirbt zuletzt und vielleicht kehrt ja nun Frieden ein im Verein. Ein kritischer Mit-GGJler drückte es heute so aus: „ Lasst uns schnell die Gräben zuschütten! Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass sich diejenigen noch drin befinden, die sie aufgerissen haben.“</p>
<p><strong>G</strong> wie Glesius</p>
<p>„&#8230;das tue ich mir nicht an! Ich geh jetzt nach Hause.“ </p>
<p><strong>H</strong> wie Hauer</p>
<p>Nein, man begrüßt die Versammlung nicht mit „Liebe Mitglieder, liebe Mitgliederinnen!“</p>
<p><strong>I</strong> wie Intriganden</p>
<p>Oder schreibt man die nun mit „t“? Irgendwie kommt man da immer mit Briganden durcheinander, daher ersparen wir uns weitere Kommentare dazu.</p>
<p><strong>J</strong> wie Jubel</p>
<p>Ob dies angesichts einer derartigen Entscheidung angebracht war, muss jeder für sich selbst beurteilen, falls man überhaupt in der Lage ist, die Tragweite der Entscheidung zu verstehen.<br />
Frenetisch wie nach einem Derby-Sieg gegen den VFB, ist aber definitiv nicht angebracht.</p>
<p><strong>K</strong> wie Kölmel</p>
<p>Klar waren die Redezeiten in der Aussprache begrenzt und klar auch, dass dies für jedes Mitglied gelten sollte, aber wenn uns Herr Kölmel gerade darlegt, dass der KSC in der Vergangenheit Hunderttausende Euro an Anwaltskosten produziert hat, sollte man ihm nicht mitten im Satz das Mikro abdrehen. Auch dann nicht, wenn Herr Siegfried König mir erhobenem Arm auf seine Armbanduhr tippend die überschrittene Redezeit an mahnt.</p>
<p><strong>L</strong> wie Ludwigs</p>
<p>Gerüchten zufolge wurde dort nach der MGV noch lange und ausgiebig gefeiert. Frau Dohmen, deren Handy-Akku zum Ende der Veranstaltung vermutlich leer war und ihr Anhang verließen den Saal auf jeden Fall sehr zeitnah, nach der Bekanntgabe des Abstimmungsergebnis.</p>
<p><strong>M</strong> wie Metzger</p>
<p>Eigentlich haben Sie sich gut verkauft, Herr Metzger, aber warum haben Sie sich plötzlich um Kopf und Kragen geredet, als Sie zu konkreten Zahlen aus dem Tagesgeschäft befragt wurden?<br />
Warum  haben Sie so spät gemerkt, dass es ohne Teamarbeit nicht geht?<br />
Es gibt viele Dinge, die Sie mit Kraft und Engagement angegangen haben, die unseren Verein nach vorne gebracht haben. Stellvertretend dafür stehen die Einigungen mit MK-Medien und dem Architekturbüro Fibiger, sowie die Schaffung einer neuen Transparenz durch regelmäßige Informationsveranstaltungen. Danke! </p>
<p><strong>N</strong> wie Nachtreten</p>
<p>Gibt im Fußball normalerweise die Rote Karte. Auf Mitgliederversammlungen darf man das anscheinend ungestraft, sonst hätte man die Abschiedsrede von Paul Metzger nicht derart gestört.<br />
Gerade in der Woche des „bürgerlichen Engagements“ hätte man sich etwas mehr Achtung vor dem Ehrenamt erwarten dürfen.</p>
<p><strong>O</strong> wie Organisation</p>
<p>Nein, nicht die Organisation der Mitgliederversammlung, die Organisation des Widerstands ist hier gemeint. Erstaunlich wie man sich aus verschiedensten Interessen zusammen gefunden hat, oder sind das doch gemeinsame Interessen?<br />
Wer hat das eigentlich alles koordiniert? Presse, Karlsruher Klüngel, verschiedene Internet-Plattformen, Revisoren, Vereinsverantwortliche aus allen Gremien und die „Maulwürfe“ in den Katakomben des Wildparks&#8230;&#8230;.</p>
<p><strong>P</strong> wie Parkplatzwächter</p>
<p>Wer glaubt, dass das Kongresszentrum Karlsruhe keinen Parkwächter mehr benötigt, wurde gestern eines Besseren belehrt. Harald Linder instruierte ab 16:30 an der Einfahrt auserlesene Mitglieder, wo sie ihr Fahrzeug abzustellen haben. Anscheinend waren das aber nicht die einzigen Instruktionen, denn einige dieser Herren wurden später am Saal-Mikro gesichtet.</p>
<p><strong>Q</strong> wie Quittung<br />
Lustig, wenn man beim Kauf eines Tütchen Erdnüsse gefragt wird, ob man einen Beleg dafür möchte.</p>
<p><strong>R</strong> wie Raase</p>
<p>Bitte nicht noch einmal, auch nicht als Notvorstand.</p>
<p><strong>S</strong> wie Stimmvieh</p>
<p>Verlässt unmittelbar nach Bekanntgabe des Wahlausgang den Saal und hatte anscheinend kein anderes Anliegen an der MGV. Laut Tagesordnung standen noch die Wahlen des Verwaltungsrates und des Vereinsrates an. Circa 300 bis 500 Personen, deren überwiegender Teil noch Minuten zuvor lauthals jubelnd und johlend aufgefallen war.</p>
<p><strong>T</strong> wie Tagesordnung</p>
<p>Zumeist in Schriftform dargelegter Ablauf einer MGV und beim KSC zumeist für Kopfschmerzen sorgt. 25 TOP, davon noch einige untergliedert, sind eindeutig zu viel für eine Abendveranstaltung. Vielleicht sollten wir das nächste Mal um 9 Uhr Morgens beginnen.</p>
<p><strong>U</strong> wie Ultras</p>
<p>„Ihr wollt doch nur Blut und Schlägereien!“;-)<br />
Also, wenn ihr das wirklich wollt, dann ist es euch auf dieser MGV definitiv nicht gelungen, während sich ganz andere Kreise entblößten, wart ihr die Ruhe selbst. Bravo!</p>
<p><strong>V</strong> wie Versehen</p>
<p>Versehentlich lief die A-Jugend des KSC am vergangenen Wochenende noch mit „Pfizer“ beflockten Trikots auf, was wohl aber mehr darin begründet war, dass man ob der überraschenden Trikotauswahl des Gegners auf die Gelb-Rote Alternative ausweichen musste, die offenbar noch nicht gegen neutrale unbeflockte Trikots getauscht wurde. Trotzdem ein Unding, aber das Gestammel von Arnold Trentl zu diesem Thema, war nicht sehr überzeugend. </p>
<p><strong>W</strong> wie Wellenreuther</p>
<p>Von Schandmäulern auch gerne „Wahlenreuther“ genannt, da er es perfekt beherrscht Tagesordnungen rational ab zu arbeiten. Nicht ganz makellos, denn immerhin fielen somit einige Anträge unter den Tisch. Beispielhaft hierfür steht die Abstimmung über die just geänderte Tagesordnung, die somit eine Abstimmung über Antrag Nr. 5 (Stichwort: Ausschluss jüdischer Mitglieder im NS) unnötig gemacht hat. Im Sinne des Zeitmanagements noch verzeihlich, da der Antrag nun ordentlich aufgearbeitet werden soll.</p>
<p>Unverzeihlich allerdings, dass bereits abgestimmt wurde, während noch über die Modalitäten der Abstimmung gesprochen wurde.  </p>
<p><strong>X</strong> wie Nix</p>
<p><strong>Y</strong> wie&#8230;.</p>
<p>Sorry, aber das macht keinen Sinn, daher widmen wir diesen Buchstaben der Bewegung „Unser KSC“. Wir sind sehr gespannt auf die angekündigten Unterstützungs&#8211;Maßnahmen!</p>
<p><strong>Z</strong> wie Zerreißprobe</p>
<p>Davor steht er nun, der KSC! Bleibt zu hoffen, dass der Verein schnell wieder handlungsfähig wird und uns alsbald ein KOMPLETT neues Präsidium zur Verfügung steht, dass mit Konzepten und viel Einsatzbereitschaft den „Ritt auf der Rasierklinge“ wagt.<br />
Viele Chancen wird es nicht mehr geben, den KSC im bezahlten Fußball zu halten, das sollte angesichts der offen gelegten Fakten klar sein. Oder war das schon der „erste Sargnagel“?</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.gegen-gerade-jetzt.de/2010/09/22/mgv-2010-rien-ne-va-plus/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Blut und Schlägereien reloaded</title>
		<link>http://www.gegen-gerade-jetzt.de/2010/09/10/blut-und-schlagereien-reloaded/</link>
		<comments>http://www.gegen-gerade-jetzt.de/2010/09/10/blut-und-schlagereien-reloaded/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 10 Sep 2010 14:10:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ausputzer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Intern]]></category>
		<category><![CDATA[Rund um den Verein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gegen-gerade-jetzt.de/?p=960</guid>
		<description><![CDATA[Gedanken zu TOP 20 (Anträge) der MGV am 20.09.2010 Es geht ja nun schon seit einigen Wochen heiß her im Umfeld unseres Vereins und allem Anschein nach, liegen die wesentlichen Interessen der öffentlich ausgetragenen Auseinandersetzung nicht im Sinne des Vereins, sondern sind eher den persönlichen Eitelkeiten der Protagonisten zugeordnet. Es gibt sicherlich vieles zu bemängeln [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gedanken zu TOP 20 (Anträge) der MGV am 20.09.2010</strong></p>
<p>Es geht ja nun schon seit einigen Wochen heiß her im Umfeld unseres Vereins und allem Anschein nach, liegen die wesentlichen Interessen der öffentlich ausgetragenen Auseinandersetzung nicht im Sinne des Vereins, sondern sind eher den persönlichen Eitelkeiten der Protagonisten zugeordnet. Es gibt sicherlich vieles zu bemängeln in der Kommunikation des Vereins, der derzeit so oft zitierten &#8220;Außendarstellung&#8221;, aber was mittlerweile so ganz und gar abgekommen ist, sind die Regeln des gesunden Menschenverstandes und v.a. des grundsätzlichen Umgangs miteinander.<span id="more-960"></span><br />
 Ob es nun im Sinne der Demokratie liegt, einen vom Souverän des Vereins in ordentlicher Abstimmung gewählten Präsidenten bzw. Vize-Präsidenten durch einfachen Antrag bei der kommenden MGV abwählen zu lassen, sei dahin gestellt aber diesen Antrag mit &#8220;Unfähigkeit des Präsidenten&#8221; zu begründen, kann man sich eigentlich nur erklären, wenn man nachfolgende &#8220;Brandrede&#8221; der letztjährigen MGV noch im Ohr hat:</p>
<p><strong><br />
<blockquote>Mein Name ist <em>Haushans</em>*, ich bin seit 49 Jahren Mitglied beim KSC und ich schließe mich meinem Vorredner an. Ich bin entsetzt über das Niveau des Abends. Ich bin entsetzt über unqualifizierte Äußerungen ich ich stelle fest &#8211; das sind die Leute, die Herr Metzger geködert hat. Es ist beschämend. Es ist beschämend, dass der Herr Metzger zu Leuten gehen muss, die den KSC nur Geld kosten, weil sie sich regelmäßig daneben benehmen.<br />
Das sind ihre Leute Herr Metzger&#8230;..nicht unser KSC ist das!<br />
Das sind die Leute, die Sonntags auf den Sportplatz gehen, die kein Fußball sehen wollen.<br />
Die wollen Blut und Schlägereien!</p></blockquote>
<p></strong><br />
*Name von der Redaktion geändert</p>
<p>Nach Informationen dieses Blogs, beinhaltete dieser Antrag allerdings einige Formfehler, sodass er in seiner ursprünglichen Variante wohl auch nicht zur Abstimmung kommen wird. Bedingt durch die Veröffentlichung, der Satzungskonformität des Antrages, liegen aber wohl weitere Anträge vor und es ist damit zu rechnen, dass auch der ursprüngliche Antrag in überarbeiteter Form nochmals eingereicht wurde und zur Abstimmung vorgetragen wird.<br />
Egal wie man aber zu dieser Vorgehensweise stehen mag, birgt er Gefahren über die man sich auch im Klaren sein sollte, da er die Satzungsmechanismen schlichtweg aushebelt und diese unterläuft.<br />
Was ist wenn der Antrag Erfolg hat und in ein paar Wochen ein neuer Präsident gewählt werden sollte und dieser in einem Jahr wieder per solch simplem Antrag aus dem Wildpark gejagt wird?<br />
Was passiert aber, wenn der Antrag abgelehnt wird und die MGV Paul Metzger, Rolf Hauer und Arno Glesius in ihren Ämtern bestätigt? Hat die mediale Hetzjagd dann endlich ein Ende? Akzeptiert man dann endlich nach knapp 12 bzw. 10 Monaten das demokratisch gewählte EHRENAMT oder hören wir wieder eine Brandrede über &#8220;geködertes bzw. gekauftes Stimmvieh&#8221;, dass nur &#8220;Blut und Schlägereien&#8221; sehen will?<br />
Man darf gespannt sein, ob der KSC diese Reifeprüfung schadlos überstehen wird.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.gegen-gerade-jetzt.de/2010/09/10/blut-und-schlagereien-reloaded/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Drosselklappen-Synchronisation</title>
		<link>http://www.gegen-gerade-jetzt.de/2010/08/20/drosselklappen-synchronisation/</link>
		<comments>http://www.gegen-gerade-jetzt.de/2010/08/20/drosselklappen-synchronisation/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 20:41:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ausputzer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kritische Stimmen]]></category>
		<category><![CDATA[Rund um den Verein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gegen-gerade-jetzt.de/?p=956</guid>
		<description><![CDATA[Nach dem erfolgreichen Einbau neuer Vergaser-Flansche an meinem altehrwürdigen Spider, habe ich eigentlich erwartet bei einer Probefahrt in höchste Euphorie zu geraten und mich ganz und gar auf die erste große Ausfahrt am kommenden Sonntag nach Fürth zu freuen. Wie immer kam alles anders als man denkt und ich musste leidvoll feststellen, dass die Karre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem erfolgreichen Einbau neuer Vergaser-Flansche an meinem altehrwürdigen Spider, habe ich eigentlich erwartet bei einer Probefahrt in höchste Euphorie zu geraten und mich ganz und gar auf die erste große  Ausfahrt am kommenden Sonntag nach Fürth zu freuen. Wie immer kam alles anders als man denkt und ich musste leidvoll feststellen, dass die Karre läuft, wie der berüchtigte „Sack Reis“, da die Vergaser-Synchronisation durch den Ausbau der Solex-Doppelvergaser gelitten hat und ich wahrscheinlich ein wenig zu viel an den Schräubchen gedreht habe.<br />
Die Fahrt nach Fürth steht auf Messers Schneide, da in der Kürze der Zeit für einen engagierten Doppel-Linkshänder wie mich, die Synchronisation der Drosselklappen und die Einstellung des Vergasers wohl eine all zu große Herausforderung darstellt.<span id="more-956"></span></p>
<p>Die Spatzen (oder waren es die Maulwürfe?)  haben es bereits gestern von den Dächern des Wildparks gepfiffen und tatsächlich wurde heute ein mittelständisches Unternehmen aus dem Landkreis Karlsruhe als Hauptsponsor des KSC vorgestellt, dessen Name schon seit einigen Tagen die Gerüchteküchen am brodeln hielt. Erst vor ein paar Wochen hat sich eben genau dieses Unternehmen schon als Wildpark-Partner im Wildpark vorgestellt, was mich persönlich in Erstaunen versetzt hat. Zum Einen, da ich bei einer der letzten Heimfahrten vom Wildpark das Potential der Leuchtreklame von „Klaiber“ entdeckt habe und ich zum Anderen an eine Spontan-Party bei einem Freund denken musste, bei der ich einen der Geschäftsführer persönlich kennen gelernt habe und das Unternehmen seither mit den Attributen „bodenständig und badisch“ taxiert habe. An ein Engagement in dieser Größenordnung hätte ich aber nie gedacht.</p>
<p>Bodenständig und badisch sind nun sehr viele der neu gewonnenen Partner des KSC und auch wenn es manchmal sehr holprig rüber kommt, sehe ich genau diese Eigenschaften auch bei der Vereinsführung. Leider aber gibt es noch einen weiteren Wesenszug, den man dem Badner und v.a. den „Briganden“ zuordnen muss: den Bruddler!<br />
Nichts ist gut genug, um den hohen Ansprüchen gerecht zu werden. Kein Spieler kann die Erwartungen des klassischen Bruddlers erfüllen. Kein Sponsor des Vereins gibt genug Geld aus, um den Bruddler zufrieden zu stellen.<br />
Es ist ja nun nicht so, dass ich meine badischen Gene verleugnen kann und nicht bruddle, aber immerhin versuche ich das doch immer in positive Bahnen zu lenken und so freue ich mich über das Engagement von allen neu gewonnenen Partnern, ebenso wie über langjährige Gönner des Vereins, die nun fast alle aus dem direkten Einzugsgebiet des KSC stammen.<br />
Warum man diese regionale Komponente nicht deutlicher kommuniziert und bewusster voran treibt,  kann ich nicht nach vollziehen. Der KSC braucht EIN Image, ein Alleinstellungsmerkmal bzw. eine USP (unique selling proposition), wie es die Marketing-Strategen bezeichnen würden.<br />
Klaiber, EnBW, Rothaus, init, Fiducia, Lotto BW, in-software, Württembergische Versicherung, sowie all die „Wildpark-Partner“ und Sponsoren aus dem 1894-Club stehen dafür, es sollte vielleicht aber auch mal irgendwann mit Stolz nach außen getragen werden!</p>
<p>Nach der erfolgreichen Akquisition eines neuen Hauptsponsors bei meinem altehrwürdigen KSC, habe ich eigentlich erwartet bei der Lektüre im Internet in höchste Euphorie zu geraten und mich ganz und gar auf das erste Auswärtsspiel am kommenden Sonntag in Fürth zu freuen. Wie immer kam aber alles anders, als man denkt und ich musste leidvoll feststellen, dass die Karre nicht nur wie der berüchtigte Sack Reis läuft, sondern vielmehr ganz tief im Dreck steckt.<br />
Schade nur, dass man sich nicht mal besinnt und versucht mit gemeinsamen Kräften an zu packen, um den Verein wieder auf den Weg zu bringen. </p>
<p>Es ist schon bei den Doppelvergasern meines Spiders eine Heidenarbeit, aber die Synchronisation in meinem Verein macht mir leider noch viel mehr Sorgen&#8230;..</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.gegen-gerade-jetzt.de/2010/08/20/drosselklappen-synchronisation/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Schritt für Schritt&#8221; &#8211; 2. Infoveranstaltung für Mitglieder am 27.07.2010</title>
		<link>http://www.gegen-gerade-jetzt.de/2010/07/28/schritt-fur-schritt-2-infoveranstaltung-fur-mitglieder/</link>
		<comments>http://www.gegen-gerade-jetzt.de/2010/07/28/schritt-fur-schritt-2-infoveranstaltung-fur-mitglieder/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 12:15:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ausputzer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Intern]]></category>
		<category><![CDATA[Rund um den Verein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gegen-gerade-jetzt.de/?p=945</guid>
		<description><![CDATA[Eindrücke von der Informationsveranstaltung für Mtglieder und Fans des KSC am 27.07.2010 von unserem &#8220;Gastwriter&#8221; Siggi Hoeschele , der so freundlich war uns seinen Bericht zur Verfügung zu stellen. Zur zweiten öffentlichen Infoveranstaltung wurden gestern Abend vom Präsidium des KSC Mitglieder und Fans des KSC ins Clubhaus geladen. Dem Aufruf folgten auch etwa dreihundert Zuhörer, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eindrücke von der Informationsveranstaltung für Mtglieder und Fans des KSC am 27.07.2010 von unserem &#8220;Gastwriter&#8221; Siggi Hoeschele , der so freundlich war uns seinen Bericht zur Verfügung zu stellen.</strong></p>
<p><strong><br />
<blockquote>Zur zweiten öffentlichen Infoveranstaltung wurden gestern Abend vom Präsidium des KSC  Mitglieder und Fans des KSC ins Clubhaus geladen. Dem Aufruf folgten auch etwa dreihundert Zuhörer, die für ein gut besuchtes Clubhaus sorgten.<br />
Gegen 19.00 Uhr begrüßte Präsident Paul Metzger die anwesenden Vertreter der Presse und die gekommenen Fans.<br />
Dabei kam er auch gleich auf die Inhalte seiner Arbeit samt seiner Präsidiumskollegen in den letzten sechs Monaten zu sprechen.</strong></p></blockquote>
<p><span id="more-945"></span></p>
<p>1.) Einigung mit dem Rechtehändler Michael Kölmel<br />
Ohne diese Einigung hätte dem KSC laut Metzger die Insolvenz gedroht. Dank diesem Konsens und ohne die Zugabe von Geldern aus der umliegenden Wirtschaft hätte es schon Anfang des Jahres massive Probleme mit der DFL bezüglich der Lizenz gegeben.<br />
Abschließend konnte Metzger noch zu diesem Thema sagen, dass man bei dem Verzicht auf gewisse gerichtliche Instanzen weitere Gelder in Sinne des KSC einsparen hätte können, sofern man rechtzeitig gehandelt hätte. </p>
<p>2.) Vertrag mit dem Architekturbüro Fiebiger</p>
<p>Nach zähen Verhandlungen mit dem ehemals als Stadionarchitekt verpflichteten Folker Fiebiger, konnte ein Vergleich erzielt werden. Statt der geforderten 3,2 Millionen Euro konnte man aus diesem Verfahren mit einer Einmalzahlung von 600.000 Euro aussteigen. Dies bedeutet nun, dass man in Sachen Stadionneubau endlich unabhängige Wege gehen kann.</p>
<p>3.) Neubau eines Jugendzentrums</p>
<p>Wie schon bei der Einfahrt in den Wildpark zu erkennen war, ist der alte Jugendbau Geschichte. An dieser Stelle wird in den kommenden Wochen ein Containerkomplex errichtet, der die entsprechenden Umkleidekabinen und Schulungsräume beinhaltet, die eine moderne Nachwuchsarbeit fordert.<br />
Beim Thema &#8220;Rundbau&#8221; wurde noch kein definitiver Verwendungszweck bekannt gegeben, da derzeit noch Vorschläge zu einem sinnvollen Einsatz gesammelt werden. Laut Präsidium sind diesbezüglich aber schon etliche kreative Vorschläge eingegangen.</p>
<p>4.) Neuvertrag Caterer im Wildpark</p>
<p>Nach langen Verhandlungen konnte auch hier eine Lösung präsentiert werden. Der Wildpark wird bis zum ersten Spieltag mit einer neuen Infrastruktur in Sachen Verpflegungsstände ausgebaut, die ab sofort den Komfort bei den Heimspielen erheblich verbessern sollen. Hier konnte man ein Karlsruher Unternehmen gewinnen, das schon in etlichen bundesdeutschen Stadien und auch international vertreten ist. Dabei wird eine Summe von einer Million Euro pro Saison garantiert und zusätzlich fünfundzwanzig Prozent von jedem verkauften &#8220;Getränk/Wurst&#8221; (Anm. d. Red.: Wir gehen davon aus, dass auch andere Getränke und Speisen nicht von der Umsatzbeteiligung ausgenommen sind!).</p>
<p>Auf den Präsidenten folgend übernahm Vize-Präsident Rolf Hauer das Wort und berichtete über diverse Vertragssituationen, in denen sich der KSC derzeit befindet. Dabei wurde endlich auch einmal die Thematik angesprochen, dass Verträge des Vorgängerpräsidiums bzw. des ehemaligen Geschäftsführers den Ist-Zustand des KSC erheblich belasten. Diesbezüglich wurden vor allem die fehlenden Marketingeinnahmen und die vielen Spielerverträge auf Erstliganiveau mit einer langfristigen Laufzeit genannt.<br />
Ferner wurde von Hauer in einem kurzen Überblick die neue personelle Ausrichtung vorgestellt. Interessant dabei ist, dass der Posten des bisherigen Geschäftsführers nun von zwei Personen (Trentl/Kalusche) bekleidet wird und noch entsprechende Gelder dabei eingespart werden können. </p>
<p>Kalusche übernahm daraufhin auch das Mikrofon und berichtete kurz und bündig über die derzeitige finanzielle Situation des KSC im Vergleich zu den anderen Vereinen in der zweiten Bundesliga. Dabei kam ganz klar zum Vorschein, dass der KSC ein Einnahmeproblem hat. Dies möchte man mit einem neuen Hauptsponsor bzw. verstärkten Maßnahmen im Marketingbereich und dem neuen Vermarktungspartner &#8220;Sportfive&#8221;  so schnell wie möglich in den Griff bekommen. </p>
<p>Abschließend berichtete der sportliche Leiter Arnold Trentl über den Stand der Saisonvorbereitung. Nach zwei erfolgreichen Trainingslagern geht man motiviert in die neue Saison. Die Mannschaft hätte sich große Ziele gesteckt und man hofft, dass sich diese auf dem Platz bewahrheiten.<br />
Bezüglich neuer Spieler werde der Markt sondiert, um evtl. noch entsprechende Wünsche des Trainers berücksichtigen zu können, sofern dies der finanzielle Rahmen zulasse. </p>
<p>Unterm Strich eine interessante Veranstaltung, bei der auch viele kritische Wortbeiträge zugelassen wurden und das Präsidium sehr wohl ein Ohr für sämtliche Anliegen hatte. Dabei wurde auch nicht vertuscht, dass es erhebliches Steigerungspotential in der Präsentation des Karlsruher Sport-Clubs in der Öffentlichkeit gibt. </p>
<p>Bleibt zu hoffen, dass man aus den Fehlern der Vergangenheit lernt und auch gewisse Karlsruher Presseorgane diverse Entwicklungen/Voraussetzungen entsprechend bewerten. Ohne diesen Konsens ist eine ordentliche Wahrnehmung unseres Vereins in der Öffentlichkeit leider nicht machbar.</p>
<p><strong>Auf zu neuen Ufern!</strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.gegen-gerade-jetzt.de/2010/07/28/schritt-fur-schritt-2-infoveranstaltung-fur-mitglieder/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Herzblut für den KSC</title>
		<link>http://www.gegen-gerade-jetzt.de/2010/04/21/herzblut-fur-den-ksc/</link>
		<comments>http://www.gegen-gerade-jetzt.de/2010/04/21/herzblut-fur-den-ksc/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 21 Apr 2010 12:09:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ausputzer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kritische Stimmen]]></category>
		<category><![CDATA[Pressestimmen]]></category>
		<category><![CDATA[Rund um den Verein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gegen-gerade-jetzt.de/?p=919</guid>
		<description><![CDATA[Überschattet von den Meldungen über einen gescheiterten Millionen-Deal, die es noch näher zu beleuchten gilt, haben wir heute vergeblich die lokale Tageszeitung nach einer Meldung abgesucht, die zumindest im SWR einen Platz gefunden hat. Man merkt wie sein Herz am KSC hängt! Dohmen verklagt KSC auf Prämienzahlungen Der ehemalige Manager Rolf Dohmen hat den KSC [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Überschattet von den Meldungen über einen gescheiterten Millionen-Deal, die es noch näher zu beleuchten gilt, haben wir heute vergeblich die lokale Tageszeitung nach einer Meldung abgesucht, die zumindest im SWR einen Platz gefunden hat. Man merkt wie sein Herz am KSC hängt!</p>
<p><strong>Dohmen verklagt KSC auf Prämienzahlungen</strong></p>
<blockquote><p>Der ehemalige Manager Rolf Dohmen hat den KSC vor dem Karlsruher Arbeitsgericht auf Zahlung von Prämien verklagt. Seit seiner Freistellung stehen Dohmen seiner Meinung nach rund 35 000 Euro an Punkt- und Siegprämien zu, die der Verein bisher nicht bezahlt habe. Der KSC widerspricht: im Arbeitsvertrag des ehemaligen Managers sei bei einer Freistellung lediglich die Zahlung des Grundgehaltes vereinbart worden.</p></blockquote>
<p>Quelle: SWR-Nachrichten vom 21.04.2010</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.gegen-gerade-jetzt.de/2010/04/21/herzblut-fur-den-ksc/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>S &#8211; EINE STADT SUCHT EINEN SCHNEEBALLWERFER</title>
		<link>http://www.gegen-gerade-jetzt.de/2010/02/19/s-eine-stadt-sucht-einen-schneeballwerfer/</link>
		<comments>http://www.gegen-gerade-jetzt.de/2010/02/19/s-eine-stadt-sucht-einen-schneeballwerfer/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 17:43:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Farrenkopf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kritische Stimmen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gegen-gerade-jetzt.de/?p=895</guid>
		<description><![CDATA[Zur aktuellen Berlinale die sensationelle Entdeckung einer Zweitversion des Film-Klassikers Fritz Langs einprägsame Parabel vom Tribunal der Rechtlosen schleicht durch den Wildpark. Die ehrenwerte Gesellschaft mit lediglich synthetischem Dreck am Stecken nimmt es endlich in die Hand, Störenfriede auszumerzen. Ein Schneeballwurf ersetzt dabei das Kapitalverbrechen der Erstversion. Empörung vieler Orten über ein paar junge Verursacher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zur aktuellen Berlinale die sensationelle Entdeckung einer Zweitversion des Film-Klassikers</strong></p>
<p>Fritz Langs einprägsame Parabel vom Tribunal der Rechtlosen schleicht durch den Wildpark.<br />
Die ehrenwerte Gesellschaft mit lediglich synthetischem Dreck am Stecken nimmt es endlich in die Hand, Störenfriede auszumerzen. Ein Schneeballwurf ersetzt dabei das Kapitalverbrechen der Erstversion.</p>
<p><span id="more-895"></span></p>
<p>Empörung vieler Orten über ein paar junge Verursacher eines Spielabbruchs, beflügelt von der suchthaften Neigung zu Lagertheorien, die sich an Tribünen-Blöcken orientieren.<br />
Nun ist es eben so, war so und wird immer so bleiben, dass den meisten Zuschauern eine Unterbrechung Ihres Unterhaltungsprogramms nicht schmeckt. Das war schon früher im Kino so, als noch regelmäßig Filmrollen gerissen sind.<br />
Der Erstaunliche besteht jedoch darin, dass als störend empfundenes Verhalten überhaupt nicht mehr auf seine (Sozial-)Schädlichkeit überprüft und danach bestraft wird, sondern nach willkürlicher Einordnung gemäß der Sterilisationsprogramme DFB und DFL.<br />
Ob mit Watte- oder Pulverschnee-Bällchen geworfen wird, soll sich im Wesen nicht von Würfen mit Flaschen, Knallkörpern oder Golfbällen unterscheiden!<br />
Das wurde in meiner Jugend sogar von den älteren Herren auf den Fußballplätzen differenziert, die in der Bezirksliga auf der grauen Plastikrohr-Spielfeldumrandung zu finden waren, um ihre Bandscheiben ein bisschen zu entlasten. Immerhin gab es also eine, wie auch immer geartete Abwägung, bevor einem 14jährigen nicht weniger selbstherrlich an den Ohren zogen wurde oder eben nur mit strengem Blick der nächste Bier-Bringdienst als Strafe auferlegt wurde.</p>
<p>Zunehmend schwingt sich ein demokratisch nicht legtimierter Verband also zum gesellschaftlichen Korrektiv auf und verändert die Maßstäbe.<br />
Erwartet irgendjemand, dass Menschen an solchen Funktionärsabsurditäten lernen wollen,  Ordnungen anzunehmen?<br />
Mindestens seit den Zeiten der Aufklärung gilt die Jugend als die Brutstätte allen Unheils, um nicht sogar auf alte Griechen zurückzugreifen. Jugendliche Grenzübertretungen sind schon immer ein wesentlicher Motor der Gesellschaft, die darüber schimpft.</p>
<p>Wenn die ehrenwerte Gesellschaft nun Stadionverbote fordert, beweist sie die gleiche Unfähigkeit im intelligenten Umgang mit Regeln wie S – der Schneeballwerfer, denn spätestens nach der Vorwarnung über die Stadiondurchsage hält man halt einfach die Finger still. Das sollte den Jugendlichen dann doch vom Kind unterscheiden, unabhängig vom Verhalten der Offiziellen und des Spielertyps „Schüchternes Reh“.</p>
<p>In Fritz Langs Paradoxon teilen das Tribunal und dessen Angeklagter das gemeinsame Problem des verhältnismäßigen Umgangs mit Regeln. Dies kann eine Gesellschaft zerreißen. Dessen sollten sich alle Beteiligten klar sein, wenn sie nicht dem Wahnsinn verfallen sind, der in Peter Lorres legendärer Darstellung der verzweifelten Verteidigung „Will nicht, muss!“ seinen Ausdruck findet.</p>
<p>Der Stadtjugendausschuss könnte seine Räumlichkeiten vielleicht für einen Filmabend mit der Erstversion des cineastischen Meilensteins zur Verfügung stellen. Falls Fritz Lang nicht als allzu einseitig und aufrührerisch gelten sollte, nur weil er danach das „Testament des Dr. Marbuse“ gedreht hat. Es ist historisch belegt, dass es sich dabei um keinerlei Anspielung auf das DFB-Regelwerk handelt.</p>
<p>Gute Besserung, großes deutsches Kino!</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-889" title="ksc_muc6" src="http://www.gegen-gerade-jetzt.de/wp-content/uploads/2010/02/ksc_muc6.JPG" alt="ksc_muc6" width="750" height="500" /></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.gegen-gerade-jetzt.de/2010/02/19/s-eine-stadt-sucht-einen-schneeballwerfer/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ausgeräubert!</title>
		<link>http://www.gegen-gerade-jetzt.de/2010/01/21/ausgeraubert/</link>
		<comments>http://www.gegen-gerade-jetzt.de/2010/01/21/ausgeraubert/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 09:50:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ausputzer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kritische Stimmen]]></category>
		<category><![CDATA[Rund um den Verein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gegen-gerade-jetzt.de/?p=872</guid>
		<description><![CDATA[Beobachtungen zur Informationsveranstaltung des KSC vom 19.01.2010 Sehr schön, dass man einen Termin gewählt hat, den man mit dem schon länger festgelegten Testspiel gegen die &#8220;Schanzer&#8221; aus Ingolstadt verbinden konnte und sich somit gleich ein recht gutes Bild vom Leistungsstand unseres &#8220;A/B-Kaders&#8221; machen konnte. Zudem tummelten sich da schon am Nachmittag Spielerberater, Pressevertreter, Co-Trainer, Sportdirektoren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Beobachtungen zur Informationsveranstaltung des KSC vom 19.01.2010</strong></p>
<p>Sehr schön, dass man einen Termin gewählt hat, den man mit dem schon länger festgelegten Testspiel gegen die &#8220;Schanzer&#8221; aus Ingolstadt verbinden konnte und sich somit gleich ein recht gutes Bild vom Leistungsstand unseres &#8220;A/B-Kaders&#8221; machen konnte. Zudem tummelten sich da schon am Nachmittag Spielerberater, Pressevertreter, Co-Trainer, Sportdirektoren und deren Stellvertreter in spe, verletzte Profis, angeschlagene Amateure, verheißungsvolle Talente und natürlich einige hundert Hobbytrainer. Mit ein wenig krimineller Energie wäre es mir gelungen, die Arbeitspapiere von Herrn Schröder (neu im Trainerteam) zu fotografieren oder das Gespräch mit B.Reich mitzuschneiden, um es als Mahnmal der negativen Außendarstellung den Gazetten zum Fraß bzw. der Verwertung zu zuführen. Ich zog es vor, die Situation zu genießen, mal wieder so nah dran zu sein und konzentrierte mich darauf den Spielern, die 1m vor mir an der Außenlinie entlang sprinteten, auf die Füße zu schauen und nach Kabinettstückchen im Umgang mit dem runden Leder Ausschau zu halten und als Einer der ersten zu wissen, welchen Trainerschein der Neue nun hat. Nichts Außergewöhnliches für mich, so geht es nun mal zu auf dem Sportplatz, oder?<br />
<span id="more-872"></span></p>
<p>Auf dem Weg zum Clubhaus sehe ich gerne Dinge, die man eigentlich gar nicht sieht oder sehen soll. Da liest man einen &#8220;Dohmen raus&#8221;-Schriftzug  auf einem Stromkasten, der die letzte Säuberungsaktion kurz vor Beginn der Hinrunde überstanden hat und da wundert man sich über an Dampfmaschinen erinnernde Aggregate, die wohl in Zusammenhang mit der Rasenheizung des Trainingsplatzes stehen. Jaja, genau die Rasenheizung über die so viel geschrieben wurde, die Rasenheizung deren Bedienung wohl nicht einwandfrei funktioniert hat im letzten Winter bzw. man nach langem Hin- und Her feststellen musste, dass ein wesentliches Bauteil nicht vorhanden war und daher auch kein ordentlicher Betrieb möglich war. Es ist aber auch wohl die Rasenheizung, die uns Herr Raase in seiner Abschiedsrede neben der Schaffung des  Kunstrasenplatzes und anderen realisierten &#8220;Großbauprojekten&#8221; in Erinnerung gerufen hat, aber leider nicht daran dachte, das zum Betrieb notwendige Aggregat in der Bilanz zu aktivieren. Wenn ich mich recht erinnere, hat man ja im vergangenen Jahr noch schwarze Zahlen geschrieben, da hätte die Anschaffung bzw. eine Rückstellung oder gar Sonderabschreibung dieser Position durchaus Sinn gemacht. Es kam ja dann, wie es kommen musste und rechtzeitig zum Wintereinbruch Mitte Dezember 2009 hatte man das Problem wieder zur Diskussion anstehen. Nur dieses Mal war die Verantwortung schnell geklärt, da das Bauteil wohl immer noch nicht angeschafft wurde und dies natürlich glasklar in der Verantwortung des neuen Präsidiums lag.</p>
<p>Schön, dass der Informations-Abend uns hier Aufklärung verschafft hat und wir nunmehr um die Existenz des Aggregates wissen  bzw. die Aktivierung in der nächsten Bilanz vorfinden werden. Noch schöner, dass wir ab 15. Februar über mehr Kompetenz im betriebswirtschaftlichen Bereich des Vereins verfügen und in Zukunft mit solchen Positionen etwas professioneller umgehen werden, zumindest kann man das anhand der Vita des Markus Kalusche erwarten, auch wenn dieser bisher &#8220;nur&#8221; in der zweiten Reihe gearbeitet hat. Sehr unlöblich übrigens, wie die BNN diesen Umstand dokumentiert &#8220;Während Kalusche auch in Aachener Kreisen als weitgehend unbeschriebenes Blatt gilt&#8230;.&#8221;, ein wenig mehr Sportsgeist hätte man da schon erwarten können oder hat man da nur oberflächlich recherchiert? Aachen-Fahrer unter den KSC-Fans wurden bereits auf dem Parkplatz auf diesen &#8220;Transfer&#8221; hin angesprochen und die in Bielefeld beheimatete <a href="http://www.nw-news.de/sport/lokalsport/sport_loehne/lokalsport_loehne/3343734_Markus_Kalusche_Finanzchef_beim_KSC.html?em_index_page=1">NEUE WESTFÄLISCHE</a> widmet der &#8220;Bilderbuch-Karriere&#8221; des Herrn Kalusche sogar einen eigenen Artikel.</p>
<p>So richtig spannend war dann die Bekanntgabe des neuen sportlichen Leiters Arnold Trentl auch nicht mehr, zumal bereits am Nachmittag die Meldung durchgesickert ist. Ob das nun aufgrund einer persönlichen Information an die Karlsruher Presse am Rande des Testspiels oder durch verfrüht versendete Pressemeldungen zustande kam, ist letztlich nicht von Bedeutung, sollte aber ins Aufgabenheft für die Zukunft übernommen werden, denn schließlich sollten die Mitglieder diese Information als Erste erhalten.</p>
<p>Auch wenn man diese Besetzung nun mit Vorbehalten betrachten kann, denn schließlich hat man &#8220;frisches Blut&#8221; erwartet. Das vorgetragene Konzept, dass nach Aussagen von A.Trentl und Vize-Präsident Arno Glesius in Belek zusammen mit Trainer M.Schupp erarbeitet wurde, in Zukunft noch mehr auf die eigenen Talente zu bauen, macht aber durchaus Sinn. Gerade wenn man den Nachmittag in der Kälte auf Platz 2 verbracht hat und sich ein eigenes Bild vom Leistungsstand unserer Nachwuchskicker gemacht hat, kann man diese Bestrebungen nachvollziehen. Sofern die interne Koordination zwischen den Trainern klappt und man klare Vorgaben erstellt, die Trainingsbedingungen nachhaltig verbessert und auch für eine einem Profiverein ebenbürtige Infrastruktur schaffen kann, könnte dies ein gängiges Konzept für eine gesicherte Zukunft darstellen und uns vielleicht auch mal wieder finanziell profitieren lassen, wenn uns ein Talent den Rücken kehrt, um sein Glück in der Ferne zu suchen.</p>
<p>Wie Präsident Paul Metzger betonte, ist aber auch dieser Teil des Konzepts stark abhängig von der finanziellen Situation des KSC bzw. von in der Zukunft zu generierenden Mehreinnahmen. Ähnlich wie in der Vereinsführung soll auch dieser Bereich zweigeteilt angegangen werden, indem man einerseits mit einem professionellen Vermarkter zusammen arbeiten will, den Nahbereich um Karlsruhe herum (50 Km Umkreis) andererseits  durch eigene Mitarbeiter (Julia Reuss) bzw. freie Mitarbeiter (Kerstin Müller) und  <a href="http://www.projektz.eu/">Claudius Zajac</a> bearbeiten möchte.</p>
<p>Die wesentliche Entscheidung, um dem KSC schnell Planungssicherheit zu verschaffen und damit einhergehend auch schnell liquide Mittel zur Realisierung von erarbeiteten Konzepten zu Verfügung zu stellen, steht nun unmittelbar bevor. Der außergerichtliche Vergleich mit Michael Kölmels MK-Medien MUSS nun endlich ausgearbeitet und vom Verwaltungsrat abgesegnet werden, die anstehenden Anwaltshonorare sollten gemäß der Wortmeldungen aus dem Auditorium dringend hinterfragt werden. Die Dringlichkeit dieses Sachverhaltes unterstrich auch die Wortmeldung von Prozessbeobachter Dr. Greschner, sowie weiteren Herren aus dem Freundeskreis des KSC bzw. dem Auditorium.<br />
Den meisten Applaus erntete allerdings Herr Siegfried Hauf, der sehr eindringlich an die &#8220;Heckenschützen&#8221; appellierte, dem Präsidium die für ihre Arbeit notwendige Zeit und Rückendeckung zu geben und die lästigen Störfeuer nun endlich zu unterlassen. Ob dieser Appell letztlich sein Ziel erreicht hat bleibt zweifelhaft, denn schon am 20.01.2010, also dem Tag nach der Veranstaltung, berichteten die Tageszeitungen der Region nur zaghaft von den Ereignissen des Abends. Man zog es vor die Reaktion von Demir Hotic auf die Einigung mit A.Trentl in den Vordergrund zu stellen, selbstredend ohne ein Wort darüber zu verlieren, dass Herr Hotic für sein übersteigertes Geltungsbewusstsein in Kaiserslautern bereits mehrfach für Schlagzeilen ähnlicher Machart gesorgt hat und es zudem dazu auch eindeutige Stellungnahmen des Präsidiums <a href="http://www.gegen-gerade-jetzt.de/?p=862#more-862">siehe Gastkommentar von Florian Töbe</a> gegeben hat.<br />
Eigentlich konnte man diese Reaktion aber bereits erahnen, wenn man in die betroffenen Gesichter der Pressevertreter geschaut hat, die es im Übrigen vorgezogen haben, sich mit den in verschiedenen Web-Foren agitierenden Kritikern zu solidarisieren und am Informations-Abend mit keiner einzigen Frage die Verantwortlichen des KSC zu belangen. Der geneigte Leser dieser Zeilen möge sich bitte seinen Teil dazu denken!</p>
<p>Egal, wie nun dieses Fazit ausfällt, der Abend sollte auch den Kritikern klar gemacht haben, dass es Herrn Metzger sehr wohl bewusst ist, nicht immer richtig und glücklich gehandelt zu haben, er aber mit sehr viel Engagement die Herausforderung angenommen hat, um sich den vielfältigen Aufgaben anzunehmen. Der Verein wird und soll sich wandeln. Hin zu mehr Transparenz für die Mitglieder, mehr Mitspracherecht für die Gremien, mehr Dienst am Kunden, jenseits alter Seilschaften und deren Klüngel.</p>
<p>Ach und eines noch&#8230;<br />
Es wäre wünschenswert, wenn der Verwaltungsrat zu den Ereignissen der letzten Woche Stellung bezogen hätte und sich mal ausnahmsweise öffentlich zu den Entscheidungen bekennen würde. Mittlerweile hat es den Anschein, dass der Verwaltungsratsvorsitzende Peter Mayer nur noch dann seine Auftritte plant, wenn sich die Möglichkeit ergibt dem jeweiligen Entscheidungsträger ordentlich in die Suppe zu spucken. </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.gegen-gerade-jetzt.de/2010/01/21/ausgeraubert/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

