Der Rückspiegel
Der Rückspiegel steht für Leserbriefe, lesenswerte Meinungen, Satire, Obskuritäten und Presseblicke der anderen Art.
Aus der Rubrik: “Neulich im Wildpark”

Die Dienstwaffe des Kuriers
Die Aufkleber wirken nur auf den ersten Blick vertraut, bei näherem Hinsehen entpuppten sich diese als billige Plagiate!

Plagiat 1

Plagiat 2
“Respekt, Herr Akin!”
Kurzinterview mit Serhat Akin
“Schneeballwerfer gesucht!”
“Mit dem Herzen eines Fans”
Aus unserer Sicht ein sehr realistischer Kommentar zur Informationsveranstaltung des Präsidiums am 19.01.2010 im Clubhaus von Matthias Dreißigacker in seiner Kolumne des Heldenmagazins. Prädikat: sehr lesenswert!
Lichtgestalten und Halbseidene-das Beste für den KSC?”
Seit Wochen und Monaten kritisieren wir die Art und Weise, wie die Karlsruher Journalisten mit dem neuen Präsidium umspringen. Seit Wochen gibt es täglich neue Spekulationen und gezielt eingesetzte Falschmeldungen. Nicht verwunderlich, dass es nun wieder der Initiative einzelner Personen bedarf, um Licht ins Dunkel zu bringen. Florian Töbe führte ein Interview mit Paul Metzger und Rolf Hauer das viele Antworten gibt.
Interview mit Rolf Hauer und Paul Metzger auf Blog C3
Viel Erfolg, Glück und Gesundheit in 2010!

Die dabbich Kapp!
Der “Handschlag-Hotic”
Empfehlenswerte Lektüre für alle, die ihre Infos sonst nur aus der Karlsruher Presse haben. Danke Flo!
Weiterlesen im BlogC3: Personalien und Räuberpistolen
Ob uns Serhat Akin wirklich helfen kann?
Der Cheftrainer hat ja seine Zweifel, aber wenn ich daran denke, wohin dieser Ball jetzt gehen könnte…….

Rechts oben in den Winkel!
Zum Thema: Rauchende Präsidenten
Als militanter Ex-Raucher, dem schon an der frischen Luft der Kippenqualm quer gegen die Haarwurzeln geht, haben mich die neuesten Negativschlagzeilen um unseren rauchenden Präsidenten natürlich auch mit Sorgen ausgefüllt. Ich werde jetzt nicht das Wort “peinlich” in den Mund nehmen, aber stören tut es mich natürlich auch, wenn die Außendarstellung unseres Vereines mit Nikotin in Verbindung gebracht wird.

Flüpperle
Flüpperle gehört eigentlich ” dem Anner” , aber ich denke mal er verzeiht uns den Missbrauch ebenso, wie den Link zu einem seiner Kurzfilme!;-)
Lesenswerter offener Brief an Paul Metzger, den Jonathan Ochs im “Metzger-Blog” erstveröffentlicht hat.
Sehr geehrter Herr Metzger,
viel wird derzeit über unseren KSC geschrieben. Ob Anschuldigungen, Gerüchte, Meinungen, egal, nur eines ist diesen allen gemein – mit dem Fußballverein beschäftigt sich kaum jemand. Es geht um Sponsoren, Prozesse oder schlichte Belanglosigkeiten. Der KSC setzt sich derweil immer mehr im Abstiegskampf fest. Und scheinbar interessiert’s keinen.
Es ist mir klar, dass dem nicht so ist. Dennoch: Es muss sich schleunigst etwas ändern, damit wir aus diesem bedrohlichen Bereich emporklettern – und ich rede hier nicht ansatzweise von personellen Konsequenzen.
Was bleibt denn von den vergangenen beiden Wochen in Erinnerung? Richtig, ein Konflikt, dessen Inhalt ich weder bewerten will, noch kann, ist er doch inzwischen gänzlich unkenntlich. Jeder KSC-Fan hat dennoch eine Meinung dazu, entweder schwarz oder weiß. Das ist Gift für ein konzentriertes Arbeiten in der sportlichen und auch in der administrativen Etage.
Sie und Herr Schupp haben derzeit beide alle Hände voll zu tun. Die Bemühungen von Ihnen und unserem Trainer weiß jeder Karlsruher zu schätzen. Doch – was soll es denn jetzt, sich gegenseitig öffentlich zu beschuldigen? Es geht um die Zukunft unseres geliebten Vereins und zwei eh schon überlastete Personen nehmen sich jetzt gegenseitig die Chance, konzentriert und vor allem in Ruhe zu arbeiten? Aus Harmonie geht Qualität hervor. Unsere Spieler sollen Fußball spielen, unser Trainer trainieren, unser Präsident Probleme – derer da sind genug – lösen.
Kommunikation auf dem Platz ist im Fußball unerlässlich. Das gilt ebenso daneben. Aber: Kommunikation läuft direkt ab, nicht über Medien. Meinungsverschiedenheiten – die es immer geben wird und auch muss – sind intern zu klären. Nur intern!Es gilt nun, einen ehrlichen, wirklichen Frieden zu schaffen. Alle müssen an einem Strang ziehen. Es geht jetzt nicht mehr um Personen, nicht um Ihre, nicht um Herrn Dohmen, schon gar nicht um Herrn Emig. Die Spiele gegen Koblenz und Ahlen sind richtungsweisend. WIR können diese Spiele gewinnen. Dazu benötigt es eine Atmosphäre, die den Erfolg fördert. Reden Sie mit denen, die diese Ihrer Meinung nach trüben. Reden Sie Ihnen ins Gewissen – denn jedem, wirklich jedem geht es eigentlich doch nur um den KSC.
Sie haben letzte Woche zwei Stellungnahmen per Internetseite verbreitet – aller guten Dinge sind drei. Die dritte sollte nun aber eine mit ideellem Nutzwert sein – Intention: Das WIR gewinnt. Auch die Fangruppierungen sollten nun wieder ganz eng zusammenrücken. Mobilisieren sie diese, wenn nötig.
Helfen Sie, dass unser KSC-Stern wieder strahlt. Ich werde im kleinen alles geben, und wüsste im Erfolgsfall wem zu danken ist – Ihnen und vor allem UNS.Mit freundlichen Grüßen,
Jonathan Ochs(Ich hoffe, meine Mitteilung erreicht Sie. Eine kurze Bestätigung wäre nett. Danke.)”
Ein weiterer Leserbrief von Rolf Bohrer….
…der sich wie viele unter uns Gedanken über den neuen kritischen Geist der Karlsruher Presse macht und sich daher auch an die Redaktion der BNN richtet.
Sehr geehrte Damen und Herren,
auffällig ist seit einiger Zeit Ihre (und die Ihrer verwandten Blätter)
einseitige Berichterstattung bezüglich des neuen KSC-Präsidiums. Zu Wort
kommen Manager, Trainer, Ex-Präsidiumsmitglieder und man macht in deren
Sinne Stimmung gegen das neue Präsidium. Eine Presseerklärung des
Präsidiums hingegen wird ignoriert, man lässt lediglich eine Passage
daraus durch den Trainer und Manager widerlegen. Weshalb lässt man dem
neuen Präsidium keine Chance und prägt in der Öffentlichkeit ein
derartiges Negativbild? Weshalb wurde bereits vor Amtsantritt
vorverurteilt? Und wo war in den vergangenen Jahre konstruktive Kritik
an der Vereinsführung? Sicherlich ist die Amtsführung des neuen
Präsidenten “offensiver” und “gewöhnungsbedürftig”, aber letztendlich
misst sich alles am Erfolg…aber dafür muss einem erst eine Chance
eingeräumt werden.Mit freundlichen Grüßen
Rolf Bohrer
Gewinnspiel
Wir bitten die Leser um Mithilfe. In letzter Zeit tauchen vermehrt gezinkte Kommentare in der Presselandschaft auf.
Helfen Sie uns Dichtung von Wahrheit, falsch und richtig zu unterscheiden.
Zu gewinnen gibt es eine eigene Meinung! (Einsende-)Schluss mit lustig, der rechte Weg bleibt ausgeschlossen.”
Modetrends im Herbst 2009
Im Frühjahr gab es die ersten Versuche eine eigene Kollektion auf den Markt zu bringen (danke für den ersten Entwurf, Kirsten!), allerdings scheiterte der Entwurf an der Kurzlebigkeit der Inhalte und wurde nun kurzerhand von der Redaktion auf den aktuellen Stand gebracht. Die erste Auflage von 29.699 Stück war im Handumdrehen vergriffen!

29.699 Käufer können sich nicht irren
Nun, da der Winter naht, schickt sich eine neue Kreation an diesen Verkaufsrekord zu toppen. Unserer Meinung nach, wird es die VolKSClub-Edition locker schaffen!
- volKSClub
Nach den jüngsten Veröffentlichungen in der Karlsruher “Regenbogenpresse” sehe ich allerdings auch durchaus noch Chancen die liegen gebliebenen Shirts an den Mann zu bringen.
Hallo Herr Schupp, geht´s noch? Schauen Sie doch bitte mal auf das Deckblatt Ihres Arbeitsvertrages, da steht u.a. auch der Name Ihres Arbeitgebers und nicht der von Herrn Dohmen, Raase, Steidl oder Schütterle.

Alternative, falls es die VolKSClub-Kollektion dann doch nicht schafft
Aus dem Sport-Mix vom “Dribbler”:
“Von einem “großen Verlust” sprach gestern der Manager des KSC nach der Entscheidung von Michael Steidl, nicht mehr für das Vize-Amt zu kandidieren. Die Frage sei erlaubt, wer hier Verlust erleidet? Der KSC?
Der Präsident? Der Manager? Verlust kommt wohl von verlieren?! Verloren hat der Fan! Nämlich die 1. Bundesliga im Wildpark – und muss sich jetzt mit einer überforderten Mannschaft ein Gegurke von Spiel zu Spiel antun
- macht er ja auch, der Fan – sonst wäre es ja auch kein Fan. Verlust kommt bestimmt von verlieren!
Wenn man seine Ziele nicht erreicht, sollte man sein Gesicht nicht verlieren und dazu stehen! Ein Rücktritt, nicht von einer Kandidatur, sondern bereits nach dem Abstieg vom Amt, wäre die Entscheidung gewesen, um Zeichen zu setzen. Ein Spieler, der keine Leistung bringt, sitzt auf der Bank oder gar auf der Tribüne. Ein Trainer, der die Vorgaben der Vereinsführung nicht umsetzen kann, aus welchen Gründen auch immer, wird entlassen oder beurlaubt. Ein Präsidium aber kann tun und lassen, was es will und wie es will? Kann ja wohl nicht sein!
Der Vize zieht sich beleidigt zurück. Steidl über Metzger:”Er stellt sich das alles so einfach vor. Aber das Fußballgeschäft ist ein bisschen komplexer als er glaubt und hat seine eigenen Regeln.”
Nein Herr Steidl, es ist einfach! Flanke – Kopfball – Tor! Ganz einfach sogar! Es wird nur komplexer, wenn man sich nicht beraten und helfen lässt! Wenn man alles besser weiß und alles und jeden unter “Kontrolle”
haben will. Raase tat, was er konnte! Den Verein entschulden! Metzger wird tun, was er kann – den Verein wieder zu “unserem” KSC machen – und all die Vorhaltungen, er wäre populistisch, wird der neue Präsident mit Fannähe und Bodenständigkeit beantworten. Und die eigenen Regeln? Wird nur schwierig, wenn man sich nicht daran hält.”
Titanic-Leser aufgepasst, plumpe Fälschungen im Umlauf!
- Fälschung
- Original
