Mit Poesie ins Neue Jahr!

Auch die Leser und Blogger von Gegen-Gerade-Jetzt.de sind Freunde der gepflegten Poesie und lassen es sich nicht nehmen, dies hier zu dokumentieren.
Sollte sich jemand davon angesprochen fühlen, dann ist das durchaus so gewollt!

Ein Schreiber vom Land,
Blutdurchtränkt sein Gewand,
War mal beliebt in Meppen,
meint, den KSC zu retten,
Und schrieb ihn doch an die Wand!

Ein Schmierfink vom Land, ganz ohne Verstand,
War mal Sänger einer Blödeltruppe, Den KSC wollt’ er retten,
hetzte blind gegen den Mann aus Bretten.
Das tut er noch immer. Als ob er seinen Triumph noch nicht hatte –
raus aus dem Verein mit der Ratte!

Der dicke Mann aus Neureut, der viel Unsinn erzählt,
glaubt oftmals, er wäre der Nabel der Welt.
Meint er könnte mit „Schmierentheater“ in den Gazetten,
den KSC vor seinen eigenen Mitgliedern retten,
doch kostete er den Verein nur unnötig Geld.

Von Trotha dreht´s den Magen um,
sein Frontmann hetzt nun nur noch dumm,
als “Popanzen mit nem Ranzen”
besang er einst die schlimmsten Wanzen,
ein Spiegel ihm – schon wär er stumm.


Noch´n Gedicht…

Der unwichtige Wicht

Mit Getöse
macht sich wichtig
der Schreiber,
der liederliche

Ohne Mass in den Worten
verlacht allerorten
In den Augen
den blinden
lediglich Wahn
zu finden

Im Hirn ohne Licht
in den Fingern die Gicht
der Mund voller Schaum
lesbar ist’s kaum
das Herz voller Hass
dem blanken
trieft sie herunter nass
dem kranken
auf seinen Latz
die niederträchtige Hatz
Gelingen solls nicht
dem Alten
uns vom Verein
zu spalten

Denn ohne Endung
am Ende bleibt stehen
für alle zu sehen
nur der Wicht
der widerliche

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